Bürgerratsreise 25.-27.08.2017

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Am Freitagmorgen 06.45h treffen wir uns in der Kätzlimatt. Toni chauffiert uns mit einem sehr komfortablen Bus sicher nach Visperterminen Bushaltestation Bächji. Wie war das jetzt mit dem Gepäck? Wird es abgeholt und ins Hotel gebracht oder doch nicht? Wir entscheiden uns, dies selber in die Hand zu nehmen,Toni fährt das Gepäck zum Hotel, Dani begleitet ihn, aber wie kommen sie denn zurück, den Bus lassen sie ja beim Hotel stehen? Kein Problem, sie fragen einfach 2 nette Damen welche die beiden mit dem Auto zu uns zurückbringen…

In der Zwischenzeit ist auch unser Wanderleiter Heinz für die Weinwanderung durch den höchst gelegenen Weinberg Europas eingetroffen. Nun kanns richtig losgehen. Viel Spannendes erzählt uns Heinz über den Weinanbau, die verschiedenen Parzellen und über ihren „besten“ Wein den Heida.IMG 8372

Das Apéretif haben wir uns dann redlich verdient, ein Schluck Weisswein darf im Wallis und bei der Weinwanderung natürlich nicht fehlen und dazu ein feines Früchtebrot. Der Besuch in der  Jodern Kellerei, in welchem die Trauben verarbeitet werden, rundet unseren ersten Teil wunderbar ab. 500‘000 Flaschen Wein werden jährlich abgefüllt, alle haben wir nicht probiert, aber wieviele verschiedene Weine warens wohl??? Zum Glück gabs eine "Walliser Platte" dazu. Beim Raten um welchen Wein es sich handelt, waren einige von uns top, die andern müssen noch etwas üben J. Geschmeckt hats allen!

Dann gings zum Hotel der Grossteil der Gruppe nahm das Postauto und und ein paar gingen zu Fuss…

Unser nächster Programmpunkt die „kulinarische Dorfführung“. Was uns wohl erwartet? Julian unser Dorfführer war einfach genial, die Tärbiner haben viele „alte“ Häuser erhalten. Neben dem Backhaus, der Schmiede, einem alten Schulzimmer und vielem mehr haben wir sehr viel Interessantes erfahren. Nebenbei wurde jeder Gang in einem anderen Restaurant serviert, sehr originell, kurzweilig und ganz wichtig, es hat total Spass gemacht!

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Am Samstag stand dann „wandern“ auf dem Programm. Mit dem Sessellift hoch bis Giw (2000 m über Meer), begleitet mit einem Glas Heida und dies um 09.30h… Zu Fuss machten wir uns auf zum Gebidum See. Der steile Anstieg hat viele Schweisstropfen gekostet. Der wunderbare See und der Ausblick entschädigte aber alles. Dann gings weiter auf dem Höhenweg bis Gspon (ca. 3h). Eine abwechslungsreiche Wanderung mit einem tollen Panorama.

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Im hübschen Gspon angekommen waren dann alle ein bisschen hungrig und durstig.

Auf dem Rückweg nahm dann die Hälfte unserer Gruppe (teils wegen Blasen/teils anderen Schmerzen) die „Bahn/Zug/Postauto“ Variante nach Visperterminen und die andern nahmen den unteren „Höhenweg“ zurück nach Giw. Unsere wilde Rita hatte auch nach 5 Stunden Marschzeit noch nicht genug und ist dann noch bis Tärbinu hinuntergelaufen bzw. fast gesprungen… Wir andern nahmen den Sessellift J.

Am Abend durften wir dann im Restaurant Heida den Tartarenhut geniessen. Soviel geschwitzt beim Essen haben wir schon lange nicht mehr oder eben noch gar nie. Aber fein wars…

Den Sonntag hatten wir dann einfach mit einer gemütlichen Fahrt nach Hause „geplant“. Toni hatte die gute Idee über den Grimsel/Brünig zu fahren und unterwegs noch einen Mittagshalt einzuschalten. Dies haben wir dann auch gemacht.

Eine wunderbar lustige, unterhaltsame, sonnige, fröhliche, lehrreiche und tolle Reise hat in Mümliswil wieder ihr Ende gefunden. Tärbinu behalten wir alle in schöner Erinnerung. Ich freue mich aufs nächste Mal :-)

Woodvetia-Figur von Kathrin Altwegg mit Holz aus Balsthal gefertigt.

Am Donnerstag, den 17. August wurde die Holzfigur von Frau Kathrin Altwegg auf dem Weissenstein enthüllt. Die Atomphysikerin Altwegg war für das Messinstrument verantwortlich, welches  auf der Raumsonde Rosetta die Komposition des Kometen Tschuri von 2014 bis 2016 untersuchte.

Die Figuren werden aus einem Baum aus der Region hergestellt, in der die jeweilige Persönlichkeit gelebt oder gewirkt hat. Die dafür ausgewählte Hagebuche stammt wie Frau Altwegg aus Balsthal und wurde von Forst Thal bereitgestellt.

WOODVETIA – Aktion für mehr Schweizer Holz fertigt in Zusammenarbeit mit Künstler Inigo Gheyselinck lebensgrosse Figuren von Schweizer Persönlichkeiten. Erfahren Sie hier mehr dazu: www.woodvetia.ch/de/holzfiguren/kathrin-altwegg

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Bilder Forst Thal

Forst Thal setzt Bau von Spielgeräten fort.

Aufgrund der sehr positiven Resonanzen über die von Forst Thal im Jahr 2016 erstellten Spielgeräte beim Schulhaus Rank in Mümliswil-Ramiswil konnten diesen Monat weitere Projekte von Spielplätzen und -geräten planen und ausführen. Fertiggestellt wurden bereits das coole Häuschen in der Badi in Balsthal, der Spielplatz der Kita Falkenburg Balsthal, sowie die zwei Spielgeräte (Turm und „Ritiseili“) auf der Kätzlimatt in Mümliswil. Im Umbau befindet sich auch der Spielplatz in Ramiswil, welcher auch dank freiwilliger Mithilfe der Eltern schon bald den Kindern übergeben werden kann. Am 12. August werden die Geräte in Ramiswil beim alljährlichen Spielplatzfest gebührend eingeweiht.

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Besucherrekord am Waldgang 2017 in Ramiswil

reges Interesse am Waldgang

Am Samstag, 17. Juni 2017 fand der diesjährigen Waldgang in Ramiswil statt. Sehr erfreut über die rege Teilnahme begrüssten unser Präsident Hansjörg Grolimund und Revierförster Kilian Bader die 150 Teilnehmenden beim Restaurant Guldental.

Thema des diesjährigen Waldtages war das Schutzwaldprojekt am Sonnenberg. Das im Privatwald befindliche Schutzwaldprojekt soll die darunterliegende Strasse vor Steinschlag schützen. Ein Projekt dieser Grösse dauert über mehrere Jahre und ist mit einem Kostenrahmen von CHF 700‘000, wohl das Grösste im Kanton Solothurn wie Urs Allemann, der hiesige Kreisförster anfügte.

Die Ausarbeitung dieses Projekts konnte dank einer Projektarbeit von  dem damaligen Praktikanten Christoph Schwelger und somit durch Forst Thal alleine, ohne Ingenieurbüro durchgeführt werden.

Vom landwirtschaftlichen Traktor zum Forstspezialschlepper. Drei Generationen der maschinellen Holzerei wurden uns durch Grundeigentümer und Forstunternehmer vorgestellt und zeigten uns, dass die Holzerei mit gut ausgerüsteten Gerätschaften im Laufe der Jahre wesentlich sicherer geworden ist.

Die Mitarbeitenden der Firma Paul Fluri AG führten uns vor, wie man einen Waldweg bei unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit baut. Ein künstlich ausgelöster Steinschlag in unbearbeiteten und bereits bearbeiteten Waldabschnitten zeigte die Wirkung des Schutzwaldes.

Auch die Jagd war mit einem Posten präsent und informierte über Gemsi und Luchse im Jagdgebiet. Eine Gams richtig einzuordnen sei hier im dichten Wald schwieriger als in Berggebieten, fügte Ueli Lisser (Jagdleiter) an.

Der Betriebsleiter Kilian Bader bedankt sich bei allen Teilnehmenden und Mitwirkenden des Waldgangs 2017. Im Anschluss offerierten wir einen Imbiss mit Getränk.


 

Samstag, 17. Juni ist Waldtag

Strasse gesperrtNoch ist die Waldstrasse gesperrt. 
Am Samstag, 17. Juni 13:30 macht Forst Thal den Weg frei und informiert die Bevölkerung über das aktuelle Wegbau- und Schutzwald-Projekt im Guldental, Ramiswil. Weitere Informationen sind auf dem unten aufgeführten Inserat ersichtlich. Forst Thal freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme.

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